Zur Person

laufend:

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  • Seit 2017: Doktorandin in Applied Medical Sciences, Schwerpunkt: Mental Health and Behavioral Medicine an der Medizinischen Universität Wien
  • Seit 2014: Psychotherapeutisches Fachspezifikum der Verhaltenstherapie bei der Österreichischen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (ÖGVT), Ausbildung zur Psychotherapeutin
  • Seit 2013: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universitätsklinik für Innere Medizin 1, Medizinische Universität Wien

abgeschlossen:

  • Weiterbildung zur Psychoonkologin, Österreichische Akademie für onkologische Rehabilitation und Psychoonkologie (ÖARP) und österreichische Gesellschaft für onkologische Rehabilitation (ÖGORehab)
  • Hochschullehrgang Psychotherapeutisches Propädeutikum beim Postgraduate Center, Universität Wien
  • Masterstudium der Bildungswissenschaft (Universität Wien), Studienschwerpunkt: Bildung, Beratung und Entwicklung über die Lebensalter
  • Bachelorstudium der Bildungswissenschaft (Universität Wien)

 

Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision?

Derzeit arbeite ich als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision, das bedeutet ich befinde mich am Ende der Ausbildung zur Psychotherapeutin und bespreche meine Fälle mit erfahrenen LehrtherapeutInnen. Meine Psychotherapieausbildung absolviere ich bei der Österreichischen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (kurz ÖGVT).

Bei meiner Arbeit lege ich großen Wert auf die Anwendung wissenschaftlich anerkannter und wirksamer Methoden.

 

Publikation:
Lubowitzki, S. (2016): Krankheitsspezifische Bildungsprozesse von KrebspatientInnen: Daten einer psychoonkologischen Studie. Av Akademikerverlag

 

Auszeichnungen und Förderungen:

Occursus – Anerkennungspreis für Kommunikation in der OnkologieTelemedizinische Studie eSMART“: Gaiger, A., Lubowitzki, S., Krammer, K., Nycz, H., Gatterer C., Eichinger, K. (2018): Frühjahrstagung der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie & Medizinische Onkologie (OeGHO), Villach, Österreich

Peter-Fässler-Weibel-Young-Investigator Preis: Lubowitzki, S., Krammer, K., Nycz, H., Riedl, J., Skrabs, C., Staber, P., Kölbl, H., Singer, C., Stolz, M., Pointner, A., Hofbauer, C., Jäger, U., Gaiger, A. (2016): Improving supportive care and outcome in cancer patients undergoing chemotherapy using telemedicine – EU-Project eSMART, Posterpräsentation beim 6. Kongress der Österreichischen Akademie für onkologische Rehabilitation und Psychoonkologie (ÖARP) und österreichische Gesellschaft für onkologische Rehabilitation (ÖGORehab)

Forschungsstipendium, Medizinische Universität Wien, Evaluierung Onkologischer Rehabilitationsaufenthalte (2014)

 

Kongressbeiträge:

Lubowitzki, S., Krammer, K., Nycz, H., Riedl, J., Skrabs, C., Staber, P., Kölbl, H., Singer, C., Stolz, M., Pointner, A., Hofbauer, C., Jäger, U., Gaiger, A. (2016): Improving supportive care and outcome in cancer patients undergoing chemotherapy using telemedicine – EU-Project eSMART. Posterpräsentation beim 6. Kongress der Österreichischen Akademie für onkologische Rehabilitation und Psychoonkologie (ÖARP) und österreichische Gesellschaft für onkologische Rehabilitation (ÖGORehab)

Krammer, K., Lubowitzki, S., Unseld, M., Titz, J., Lesch, O., Skrabs, C., Staber, P., Nycz, H., Jäger, U., Gaiger, A. (2016): Das soziale Gewicht der Krebserkrankung – Die Bedeutung der Integration der psychoonkologischen Basisdiagnostik in ein onkologisches Gesamtkonzept. Posterpräsentation beim 6. Kongress der Österreichischen Akademie für onkologische Rehabilitation und Psychoonkologie (ÖARP) und österreichische Gesellschaft für onkologische Rehabilitation (ÖGORehab)

Titz, J., Troch, M., Krammer, K., Lubowitzki, S., Gaiger, A. (2016): Stationäre onkologische Rehabilitation: Effektivität im Hinblick auf Ängstlichkeit, Depressivität und gesundheitsbezogener Lebensqualität. Posterpräsentation beim 6. Kongress der Österreichischen Akademie für onkologische Rehabilitation und Psychoonkologie (ÖARP) und österreichische Gesellschaft für onkologische Rehabilitation (ÖGORehab)

Lubowitzki, S., Krammer, K. (2015): Telemedizin: Improving Cancer Care. Telemedizinisches Management von Chemotherapie-bedingten Nebenwirkungen. Mündliche Präsentation beim 5. Kongress der Österreichischen Akademie für onkologische Rehabilitation und Psychoonkologie (ÖARP) und österreichische Gesellschaft für onkologische Rehabilitation (ÖGORehab)

Lubowitzki, S., Krammer, K., Gaiger, A. (2015): Telemedizin: Improving Cancer Care. Posterpräsentation beim 5. Kongress der Österreichischen Akademie für onkologische Rehabilitation und Psychoonkologie (ÖARP) und österreichische Gesellschaft für onkologische Rehabilitation (ÖGORehab)

Lubowitzki, S., Gaiger, A., Arbeitsgruppe Psychoonkologie (2014): Bildungsprozesse von KrebspatientInnen. Posterpräsentation beim 4. Kongress der Österreichischen Akademie für onkologische Rehabilitation und Psychoonkologie (ÖARP) und österreichische Gesellschaft für onkologische Rehabilitation (ÖGORehab)

Sowie laufende Teilnahme an zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen.

 

EU-Projekt eSMART

In der Onkologie, insbesondere an der Medizinischen Universität Wien – eines der weltweit größten Krebsforschungszentren, ist der Bereich Forschung von großer Bedeutung und essentiell für die Weiterentwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und schließlich neuer klinischer Behandlungsmethoden.

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Kongressvortrag „eSMART“,
Bad Erlach 2015

Ein Teil meiner täglichen Arbeit an der Medizinische Universität Wien (AKH) besteht darin, wissenschaftlich an einer onkologischen telemedizinischen Studie mitzuwirken. Das EU-Projekt eSMART testet eine speziell entwickelte Software (sog. ASyMS-Software), um einerseits Nebenwirkungen der Chemotherapie bei an Krebs erkrankten Patienten frühzeitig zu erkennen sowie eine Entlastung der Nebenwirkungen zu bewirken. Andererseits sollen prädiktive Risikomodelle entwickelt werden mit der Intention, Chemotherapie-bedingte Nebenwirkungen vorhersagen zu können. Ziele der Studie sind eine Erhöhung der Lebensqualität sowie der Überlebensrate, Kosteneffizienz und mögliche Veränderungen in der klinischen Praxis. Neben dem Standort Wien wird die ASyMS-Software zeitgleich auch an verschiedenen Standorten in Griechenland, Irland, Niederlande, Norwegen, Vereinigtes Königreich getestet.